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Pensionado
..., oder Es ist
unglaublich, wie sich das Leben ändert, wenn man
plötzlich und unerwartet den normalen Arbeitsprozess
abbrechen muss. |
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Was ist zu tun, was ist interessant und intellektuell so ergiebig, dass eine echte Alternative den Tagesablauf bestimmt? Schreiben? Verbandsarbeit? Ehrenamtlich in den Verbänden der deutschen (VDM) oder spanischen (GIPE) Maklerbranche mitwirken, wo seit Jahren Anfragen vorliegen? Positionen in den Verbänden anstreben, um mehr Einfluss auf Ausbildung und Seriosität der Branche zu nehmen? Eigene Erfahrungen weitergeben? Fachreferent auf Messen bzw. anderen Immobilienforen? Fachreferent für Auslandsimmobilien im Verbandswesen? Beratung und Verkauf? Nur noch den eigenen Immobilienbesitz abbauen? Eventuell Edelimmobilien für speziell ausgesuchte Kundschaft abwickeln?
Prioritätenliste,
auch im Ruhestand!
Hauptsächlich werde ich den eigenen Immobilienbestand abbauen. Es ist die einfachste Lösung, denn es sind ausschlieþlich hochkarätige Objekte, die bis ins Detail (Lage, Ausführung und Perfektion) meinen eigenen Ansprüchen gerecht werden. Hinzu
kommen erlesene 1a-Grundstücke, die eine so enorme
Werthaltigkeit haben, dass man sie nur als Bestands- bzw.
Eigennutzimmobilie im Vermögensplan führt. Sehr
gute 1b-Grundstücke, die perspektivisch gekauft,
für den Verwerter sichere Gewinnmachern beinhalten. Diese interessante Konstellation veranlasst mich, im Einzelfall, wenn die "Chemie" zum Klientel stimmt, meine Erfahrung einfliessen zu lassen und den Beteiligten zu helfen. Fachreferate und Verbandsarbeit: Offen gestanden, ein bisschen Eitelkeit kommt schon auf, wenn man doch noch gefragt ist, obwohl man nicht mehr in vorderster Linie die Richtung bestimmt. Deshalb und aus fachspezifischen Gründen werde ich, wenn die Belastungen nicht zu gross sind, sowohl bei den Verbänden und als Referent auf entsprechenden Foren meine Bewertungen einbringen. Ämter werde ich nicht mehr anstreben, es sei denn, sie dienen humanitären Zwecken.
Ein Traum, der Formen annimmt! Schreiben: wer hat über diese Möglichkeit noch nicht nachgedacht. Nicht, um der Nachwelt grosse Lektüre zu hinterlassen, sondern um sein eigenes Leben in der distanzierten Form der Kommunikation mit sich selbst aufzuarbeiten. Um zurückliegende Entscheidungen und Zusammenhänge neu zu bewerten. Ein interessantes Projekt. Doch zuerst werde ich in aller Ruhe die Vergangenheit Revue passieren lassen und archivieren, um eine endgültige Entscheidung zu treffen. |
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